
Autor: Nicola Henkel
Osterlachen – Was zum schmunzeln…
Unsere Prädikantin Monika Ruhnau ist für das Osterlachen in der Rubrik „Was mein Leben reicher macht“ aus der Wochenzeitung „Die Zeit“ fündig geworden.
Hier der Download:
Die Ostergeschichte

Quelle: www.gemeindebrief.de
Impuls für Karsamstag von unserer Prädikantin Monika Ruhnau
Warum Karfreitag?
Satt werden vom Brot des Lebens – Gründonnerstag 2020
Hier Gedanken von Bärbel Albers zum Gründonnerstag als Download:
Worum geht’s an Ostern?
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Kollekten mal anders…
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Bild: www.gemeindebrief.de
Liebe Gemeindemitglieder,
da z. Zt. keine Gottesdienste stattfinden, entfallen auch die Kollekten. Sie können unsere Gemeinde aber auch weiterhin über unsere Bankverbindungen mit Spenden z. B. für bedürftige Gemeindemitglieder oder die Jugendarbeit unterstützen.
Unsere Bankverbindung für den Zahlungsverkehr und Spenden bei der KD Bank lautet: DE80 3506 0190 1088 3520 48.
Für kostenlose Bareinzahlungen oder Spenden in bar können Sie gerne unser Konto bei der Stadt-Sparkasse Solingen verwenden: DE75 3425 0000 0001 6957 90.
Außerdem gibt es die Möglichkeit der Online-Kollekte. Mit dem digitalen Klingelbeutel ist sie ganz einfach möglich. Die Übersicht der nächsten Kollekten und die direkte Spendemöglichkeit ist über den Link zu erreichen. In Kooperation mit der KD-Bank kann jetzt auch per PayPal oder Kreditkarte gezahlt werden.
Bitte spenden Sie auch weiterhin und bleiben Sie gesund,
Vielen Dank!
Ihre
Nicola Henkel
Cartoon zum Balkonsingen

Bildnachweis: ekir.de/Michael Hüter CC BY-ND 4.0
- Der Mond ist aufgegangen
die goldnen Sternlein prangen
am Himmel hell und klar.
Der Wald steht schwarz und schweiget,
und aus den Wiesen steiget
der weiße Nebel wunderbar. - Wie ist die Welt so stille
und in der Dämmrung Hülle
so traulich und so hold
als eine stille Kammer,
wo ihr des Tages Jammer
verschlafen und vergessen sollt. - Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen
und ist doch rund und schön.
So sind wohl manche Sachen,
die wir getrost belachen,
weil unsre Augen sie nicht sehn. - Wir stolzen Menschenkinder
sind eitel arme Sünder
und wissen gar nicht viel.
Wir spinnen Luftgespinste
und suchen viele Künste
und kommen weiter von dem Ziel. - Gott, lass dein Heil uns schauen,
auf nichts Vergänglichs trauen,
nicht Eitelkeit uns freun;
lass uns einfältig werden
und vor dir hier auf Erden
wie Kinder fromm und fröhlich sein. - Wollst endlich sonder Grämen
aus dieser Welt uns nehmen
durch einen sanften Tod;
und wenn du uns genommen,
lass uns in’ Himmel kommen,
du unser Herr und unser Gott. - So legt euch denn, ihr Brüder,
in Gottes Namen nieder;
kalt ist der Abendhauch.
Verschon uns, Gott, mit Strafen
und lass uns ruhig schlafen.
Und unsern kranken Nachbarn auch!
Text: Matthias Claudius 1779
Melodie: Johann Abraham Peter Schulz 1790
EG 482
Ein Gebet in diesen Tagen…
Du Gott des Lebens,
Du weißt, wie uns zumute ist.
Wir erleben eine Situation, wie die meisten von uns sie noch nie kennengelernt haben. Vieles beunruhigt uns.
Wir machen uns Sorgen um unsere Lieben, um unsere Gesellschaft und um uns selbst.
Wir bitten Dich für alle, die erkrankt sind. Für alle, die als Angehörige und Freund*innen an ihrer Seite stehen. Trage sie alle durch diese schwere Zeit!
Wir bitten Dich für alle, die sich mit vollem Einsatz um sie kümmern: Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte und Ansprechpartnerinnen in Einrichtungen, Sprechstundenhilfen und viele mehr.
Sie tun Dienst bis an den Rand der Erschöpfung und darüber hinaus. Stärke sie! Gib ihnen immer wieder neue Kraft! Und hilf, dass auch sie in allem immer wieder Momente der Erholung finden. Und dass unser Dank und unsere Wertschätzung sie erreicht.
Wir bitten Dich für alle, die jetzt schwere und weitreichende Entscheidungen treffen müssen in Krisenstäben und Ministerien – in einer auch für sie völlig neuen Situation. Gib auch ihnen immer neu Kraft und Weisheit und Mut! Hilf uns allen, sie zu unterstützen und ihnen den Rücken zu stärken.
Wir bitten für alle, die mit ganzer Kraft daran arbeiten, das Wichtigste in unserer Gesellschaft aufrechtzuerhalten. Für alle Verkäufer*innen in den Lebensmittelläden, alle Mitarbeitenden in der Ver- und Entsorgung, alle Ordnungskräfte, alle Mitarbeitenden in KiTas, Schulen – und viele mehr. Wir danken Dir dafür, dass sie alle da sind und ihren Dienst tun!
Wir bitten Dich für alle, deren wirtschaftliche Existenz von Tag zu Tag stärker gefährdet wird. Hilf uns allen, gerade jetzt solidarisch zu sein und die Folgen der Krise miteinander zu teilen.
Wir bitten Dich besonders für alle, die sich gerade im Moment allein und isoliert fühlen. Die nicht verstehen können, was um sie herum geschieht. Segne sie besonders! Lass Menschen da sein, die ihre Einsamkeit immer wieder mit Anrufen und guten Worten überwinden!
Gott, wir bitten Dich für uns alle! Hilf uns, gerade in diesen Zeiten gut aufeinander zu achten und füreinander da zu sein. Schenk uns gute Ideen, wie wir einander beistehen und helfen können. Lass uns in dieser Krise innerlich zusammenrücken, auch wenn wir körperlich Abstand halten müssen. Gib, dass das Beste in uns in dieser Krise zum Vorschein kommt. Mach uns zu Werkzeugen Deiner Liebe und Deines Friedens. Und zeig uns immer wieder, wie unfassbar nahe Du uns bist – gerade jetzt!
Amen.
Von Jo Römelt aus der Kirchengemeinde Solingen Dorp
