Gemeindebrief „Doppelpack“ wird verteilt

Die Printausgabe des Gemeindebriefs der Gemeinden Ketzberg und Gräfrath ist fertig und wird von ehrenamtlichen Verteilerinnen und Verteilern zu den evangelischen Haushalten gebracht. Weitere Exemplare können Sie im Gemeindehaus und in der Kirche bekommen. Achten Sie auch auf die Online-Version.

„Was macht Musik mit Dir?“
Inhaltlich geht es viel um Musik – für viele ein Trost in der Zeit von Abstandsgeboten. Über mehrere Seiten schreiben Menschen, was sie mit der Ketzberger Kirchenmusikerin Elisabeth Szakács erleben – sie ist seit 25 Jahren im Dienst der Kirchengemeinde.

Dem Gemeindebrief beigefügt sind Briefe an Familien. Darin sind Ideen für ein sommerliches Familienleben sowie Einladungen zu Gottesdiensten und anderen Gemeindeveranstaltungen für Kinder und Familien. Bei einem Rätselspiel gibt es etwas für ein Picknick zu gewinnen.

 

Fotos: Bleckmann

Es geht wieder los…

 

 

Grafik: Mester, Quelle: www.gemeindebrief.de

Folgende Gruppen finden wieder statt:

Neustart des Tanzkreises ab Montag, den 14. Juni 15.30 Uhr

Neustart Zumba: Montag, den 14. Juni 18 und 19 Uhr

Neustart Seniorengymnastik: Dienstag, den 15. Juni 09.30 Uhr

Start des Konfirmandenunterrichtes: Dienstag, 15. Juni 16.30 Uhr – Anmeldungen sind noch möglich!

Es gilt unser aktuelles Hygienekonzept.

Herzlich Willkommen zurück!

Gottesdienst für Kinder und Erwachsene: Geschwister

Eine biblische Geschichte, Musik und etwas zum Mitmachen – ein  Kurzgottesdienst (30 Minuten) für Kinder jeden Alters und Erwachsene. Erwachsene tragen bitte eine medizinische Maske. Abstand, Handhygiene, Verzicht auf Gesang, Dokumentation (z.B. mit LUCA-App).

Datum: Sonntag, 30.5.2021, 10.30 Uhr
Ort: Ev.Kirche Ketzberg, Lützowstr. 96, 42653 Solingen

Infos: Pfarrer Christof Bleckmann, Tersteegenstr. 52 a, 42653 Solingen, Tel. 0157 3066 7301, christof.bleckmann@ekir.de

Abend der Begegnung: „Schublade auf, Schublade zu“

Abend der Begegnung: „Schublade auf, Schublade zu“ am Dienstag, 16.3.2021, 19.00 Uhr

Männer und Frauen, Bio-Deutsche und Ausländer, Christen und Andersgläubige, Solinger und Wuppertaler (oder Remscheider…): Immer wieder werden Menschen eingeteilt und beurteilt. Gleichzeitig möchten wir selbst individuell gesehen werden. Warum ist das so? Wie entwickelt sich unser Miteinander, wenn wir nicht schubladisieren – und können wir das überhaupt? Ein Gespräch mit viel Bezug zum Alltag und einigen hintergründigen Erkenntnissen. Gesprächspartner ist Pfarrer Matthias Schmid (RIO – Rheinischer Dienst für Internationale Oekumene).

Zugangsdaten:
Dienstag, 16.3.2021, 19.00-20.00 Uhr
https://meetme.ekir.de/ketzberg

Der Raum ist ab 18.30 Uhr geöffnet

Foto: Joachim Reisig  / pixelio.de

 

Digitale Adventskalender

Alle Jahre wieder gibt es im Internet Adventskalender. Wir empfehlen diese:

Anlauf nehmen – Evangelischer Adventskalender vom Gemeinschaftswerk Ev. Publizistik

Adventskalender mit Rätsel-Gewinnspiel der Deutschen Stiftung Denkmalpflege

Kirchenmusiker der bayerischen Kirche haben einen musikalischen You-Tube-Kalender gemacht: „Macht auf die Tür“

Vikarinnen und Vikare haben ein Adventspanorama mit 24 Beiträgen veröffentlicht: https://advent-e.de/

24 Zitate von Prominenten finden sich im Adventskalender der Ev.Kirche von Hessen und Nassau

Für Kinder gibt es viele Infos und Anregungen für die Adventszeit auf der empfehlenswerten Seite religionen-entdecken

Advents- und Weihnachtsgruß für Menschen, die schon etwas länger auf der Welt sind…

Advents- und Weihnachtsgruß für Menschen, die schon etwas länger auf der Welt sind…

Ein 16-seitiges Heftchen mit Bildern und Texten zum Nachdenken wird jetzt an die Seniorinnen und Senioren der Gemeinde Ketzberg verteilt. Es enthält Andachten für die vier Adventswochen, weitere Besinnungen, ein Quiz und praktische Anregungen für die Adventszeit. Verfasser ist Pfarrer Christof Bleckmann, der seine Adressaten mit persönlich mit Vornamen anspricht: Von A wie Agnes bis W wie Wilma, von A wie Adolf bis W wie Wolfram sind rund 200 Vornamen der Generation 70plus aufgelistet: lauter Ketzberger Gemeindemitglieder. Es gibt biographische Erinnerungen an frühere Weihnachtszeiten zu lesen, Informationen über den Adventskranz und Nikolaus, Anregungen, wie man richtig tröstet und wie man in Coronazeiten zuversichtlich und gesund bleiben kann („Mit Geduld, Bewegung udn Tagesstruktur“).  Ein Zitat auf der letzten Seite stimmt, auch wenn Menschen voneinander Abstand halten: „Gott wohnt, wo man ihn  einlässt“.

Die Gemeinde möchte mit dem Heftchen allen eine Freude machen, die sie sonst zu Seniorenadventsfeiern und Basaren eingeladen hätte. Auf Wunsch wird das Heft auch in Großdruck abgegeben.

Hier können Sie es downloaden; gedruckte Restexemplare sind im Gemeindehaus (Tersteegenstr. 52 a) und in der Kirche (Lützowstr. 99) zu bekommen.

 

Festsetzung des Rettungsschiffs politisch motiviert

„Man lässt keine Menschen ertrinken. Punkt!“ Die Kirchengemeinde Ketzberg ist Bündnispartnerin von United For Rescue – Vereint für Flüchtlinge. Das Bündnis, zu dem viele Kirchen und soziale Organisationen gehören, will mit dem Schiff Seawatch 4 die zivile Seenotrettung im Mittelmeer stärken. Jetzt gibt es Probleme. Die Flüchtlingshilfs-Organisation bittet um Aufmerksamkeit und Unterstützung:

Liebe Bündnispartner*innen,

die Kriminalisierung der zivilen Seenotrettung hat einen traurigen Höhepunkt erreicht: In den vergangenen drei Monaten wurden fünf Rettungsschiffe festgesetzt, darunter auch unser Bündnisschiff.

Nach der Festsetzung der Sea-Watch 4 am 19. September wurden die festgestellten technischen Kleinmängel bereits größtenteils behoben und die Arbeiten in einer Nachkontrolle durch deutsche Inspekteure der Klassifikaktionsgesellschaft DNV.GL abgenommen. Bestehen bleiben vor allem die politisch motivierten Gründe für die Festsetzung.

Der Vorwurf, die Größe der Kläranlage des Schiffs sei nur für die Anzahl der Crewmitglieder ausreichend, nicht aber für zusätzliche gerettete Personen, ist absurd. Die Behörden werfen Sea-Watch vor, mehr ‘Passagiere’ an Bord genommen zu haben, als in den Schiffspapieren angegeben. Nicht nur erfüllen die Sanitäranlagen auf der Sea-Watch 4 alle rechtlichen Anforderungen und wurden vom Flaggenstaat vor dem Einsatz abgenommen. Gerettete als reguläre Passagiere zu zählen, widerspricht auch internationalen Übereinkommen, führt die Pflicht zur Rettung aus Seenot ad absurdum und würde auch den Großteil staatlicher Rettungsschiffe unmittelbar aus dem Verkehr ziehen.
Die Jurist*innen von Sea-Watch in Italien prüfen nun alle rechtlichen Mittel, um gegen die Festsetzung vorzugehen.

Das Blockieren ziviler Rettungsschiffe, begründet mit angeblichen Sicherheitsmängeln, ist staatliche Willkür und verhindert systematisch Rettungsoperationen im zentralen Mittelmeer.
Neun Akteure der zivilen Seenotrettung fordern deshalb nun in einem gemeinsamen Videostatement das Ende jeglicher Form von Kriminalisierung, darunter Sea-Watch, Ärzte ohne Grenzen, Proactiva Open Arms, Alarm Phone, Sea-Eye, Mediterranea Saving Humans, Mare Liberum, RESQSHIP and Salvamento Marítimo Humanitario

Ihr findet das Video in verschiedenen Formaten für Instagram, Facebook und Youtube hier: https://www.dropbox.com/sh/xi8f67b9ba6z5o0/AAC5BobBNX1L9GWmIxQhI86oa?dl=0

Gottesdienst am Sonntag (12.07.) in der Ketzberger Kirche

Liebe Gemeindemitglieder,

der Gottesdienst mit Diakonin Bärbel Albers findet in der Ketzberger Kirche statt. Sonntag soll es zwar schöner werden, die Wiese hinter dem Gemeindezentrum ist aber jetzt schon etwas matschig und es soll ja weiter regnen.

In der Sommerpredigtreihe „Glaubensgeschichten“ geht es diesmal um Lydia.

Vielleicht klappt es ja am 19.07. noch mal draussen…

Herzliche Einladung zum Gottesdienst – wir freuen uns auf Sie!

Ihre

Nicola Henkel