Kollekten mal anders…

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Bild: www.gemeindebrief.de

Liebe Gemeindemitglieder,

da z. Zt. keine Gottesdienste stattfinden, entfallen auch die Kollekten.  Sie können unsere Gemeinde aber auch weiterhin über unsere Bankverbindungen mit Spenden z. B. für bedürftige Gemeindemitglieder oder die Jugendarbeit unterstützen.

Unsere Bankverbindung für den Zahlungsverkehr und Spenden bei der KD Bank lautet: DE80 3506 0190 1088 3520 48.

Für kostenlose Bareinzahlungen oder Spenden in bar können Sie gerne unser Konto bei der Stadt-Sparkasse Solingen verwenden: DE75 3425 0000 0001 6957 90.

Außerdem gibt es die Möglichkeit der Online-Kollekte. Mit dem digitalen Klingelbeutel ist sie ganz einfach möglich.  Die Übersicht der nächsten Kollekten und die direkte Spendemöglichkeit ist über den Link zu erreichen. In Kooperation mit der KD-Bank kann jetzt auch per PayPal oder Kreditkarte gezahlt werden.

Bitte spenden Sie auch weiterhin und bleiben Sie gesund,

Vielen Dank!

Ihre

Nicola Henkel

Cartoon zum Balkonsingen

Mal etwas zum Schmunzeln…

Jeden Abend um 19 Uhr lädt die Evangelische Kirche alle Menschen ein, gemeinsam „Der Mond ist aufgegangen“ zu singen oder zu musizieren – jeder und jede auf seinem Balkon oder im Garten. Denn Singen verbindet und tut einfach gut – vor allem während der Corona-Krise, in der gemeinsame Veranstaltungen Mangelware zu sein scheinen.

Cartoon: ekir.de/Michael Hüter CC BY-ND 4.0

Bildnachweis: ekir.de/Michael Hüter CC BY-ND 4.0

Hier der Text:

  1. Der Mond ist aufgegangen
    die goldnen Sternlein prangen
    am Himmel hell und klar.
    Der Wald steht schwarz und schweiget,
    und aus den Wiesen steiget
    der weiße Nebel wunderbar.
  2. Wie ist die Welt so stille
    und in der Dämmrung Hülle
    so traulich und so hold
    als eine stille Kammer,
    wo ihr des Tages Jammer
    verschlafen und vergessen sollt.
  3. Seht ihr den Mond dort stehen?
    Er ist nur halb zu sehen
    und ist doch rund und schön.
    So sind wohl manche Sachen,
    die wir getrost belachen,
    weil unsre Augen sie nicht sehn.
  4. Wir stolzen Menschenkinder
    sind eitel arme Sünder
    und wissen gar nicht viel.
    Wir spinnen Luftgespinste
    und suchen viele Künste
    und kommen weiter von dem Ziel.
  5. Gott, lass dein Heil uns schauen,
    auf nichts Vergänglichs trauen,
    nicht Eitelkeit uns freun;
    lass uns einfältig werden
    und vor dir hier auf Erden
    wie Kinder fromm und fröhlich sein.
  6. Wollst endlich sonder Grämen
    aus dieser Welt uns nehmen
    durch einen sanften Tod;
    und wenn du uns genommen,
    lass uns in’ Himmel kommen,
    du unser Herr und unser Gott.
  7. So legt euch denn, ihr Brüder,
    in Gottes Namen nieder;
    kalt ist der Abendhauch.
    Verschon uns, Gott, mit Strafen
    und lass uns ruhig schlafen.
    Und unsern kranken Nachbarn auch!

Text: Matthias Claudius 1779
Melodie: Johann Abraham Peter Schulz 1790

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