Einladung Infoabend für Ausbildung Notfallseelsorger/-in

Notfallseelsorge ist der Dienst unserer Kirche, der sich um Menschen in plötzlichen Krisensituationen kümmert.

Vermittelt wird die Notfallseelsorge durch die Feuerwehr bzw. die Polizei.
Bis vor wenigen Jahren haben diesen Dienst ausschließlich Pfarrerinnen und Pfarrer des Kirchenkreises wahrgenommen. Seit einigen Jahren bilden wir auch interessierte Ehrenamtliche für diesen Dienst aus.

Wer sich für diese Ausbildung und den Dienst der Notfallseelsorge interessiert, ist herzlich zu einem Info-Abend eingeladen am Dienstag 10.09. 2019 um 19.00 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus an der Sandstraße 30.

Unsere Notfallseelsorgerin Simone Henn-Pausch freut sich, Sie begrüßen und informieren zu dürfen.

Gemeindebriefboten gesucht…

Haben Sie Lust auf einen Spaziergang 3 mal im Jahr? Der nächste Gemeindebrief erscheint vorraussichtlich im November 2019. Wir suchen noch Gemeindebriefboten für 4 Bezirke:

Bezirk 6:      Donaustr. / Industriestr. / Unionstr.

Bezirk 30:    Obenflachsberg

Bezirk 32:    Post (Flockertsholzerweg / Flockertsholz / Flockertsberg /                          Auer Weg / Aue / Steinbeck / Bergstr. / Schieten / Dellenfeld /                          Dycker Feld /Lindgesfeld)

Bezirk 33:    Hunoldstraße, Gudrunstraße

Bei Interesse melden Sie sich bitte per E-Mail bei: Nicola.Henkel@ekir.de oder Tel. 591743

 

Sommerpredigtreihe zum Thema „Frieden“

In den Sommerferien gibt es auch in diesem Jahr eine gemeinsame Predigtreihe. Dabei sind wir Teil der kirchenkreisweiten Predigtreihe zum Thema „Frieden“. Einen Flyer hierzu finden Sie am Ende der Seite zum Download. Im Einzelnen geht es in den folgenden gemeinsamen Gottesdiensten mit der Gemeinde Gräfrath um:

Sonntag 14.07.2019  10:30 Uhr  Der Friede Gottes will in Dir beginnen; Pfarrer Sticherling in Gräfrath

Sonntag, 21.07.2019 10:30 Uhr  Friedlich leben! Warum der Frieden unsere Haltung braucht; Pfarrer Clever in Gräfrath

Sonntag, 28.07.2019 10:30 Uhr  Frieden ist machbar! Was wir für den Frieden tun können; Diakonin Albers in Gräfrath

Sonntag, 04.08.2019 10:30 Uhr  „Ich bin nicht gekommen Frieden zu stiften, sondern das Schwert.“ Jesus; Prädikant Dr. Überholz in Gräfrath

Sonntag, 11.08.2019 10:30 Uhr  Suche Frieden, biete Unzufriedenheit! – Warum der Frieden bei uns selber anfängt; Pfarrer Schorsch in Ketzberg

Sonntag, 18.08.2019 10:30 Uhr  Lass mich endlich in Frieden! Warum Frieden manchmal nicht ohne Trennung geht; Prädikantin Ruhnau (Taufe: Pfarrer Sticherling) in Ketzberg

Sonntag, 25.08.2019 10:30 Uhr  Frieden? Geschenkt! Warum Gott Frieden schenkt; Superindententin Dr. Werner in Ketzberg

flyer-predigtreihe-frieden-2019

Ich geb der Gemeinde den Rest

Der neue Kontostand in diesem Jahr beträgt 183,59 €. Allen, die mitgesammelt haben, sei herzlich gedankt. Wenn wir in diesem Jahr 660 Euro zusammen bekommen, erreichen wir die Grenze von 6.000 Euro: „Kleinvieh macht eben auch Mist.“ Das Einsammeln des Geldes und das Einzahlen übernimmt jetzt Küsterin Karen Balint.

Bisher gesammelte Spenden:

2019:            183,59 Euro
2018:            625,51 Euro
2017:           745,52 Euro
2016:          895,99 Euro
2
015:          942,30 Euro
2014:      1.049,06 Euro
2013:       1.082,43 Euro
ges.: 
       5.524,40 Euro

Angefangen hat diese Aktion eigentlich
am 15. November des Jahres 2012.
Da habe ich begonnen, Restgeld aus der Geldbörse zu nehmen und die kleinen Kupfermünzen also 1-Cent-, 2-Cent- und 5-Cent-Münzen zu sammeln. Und tatsächlich kamen so bis Anfang Februar 3,43 Euro zusammen (siehe Bild rechts). Aus dem Katalog einer christlichen Werbemittelfirma habe ich die Idee für den Spruch bekommen und daraus entwickelte sich dann nach und nach die Aktion:

Ich geb der Gemeinde den Rest“.

Wir laden Sie herzlich ein. Sammeln Sie in den nächsten Wochen und Monaten einfach den Rest, also wirklich nur 1-Cent-, 2-Cent und 5-Cent-Münzen, und geben Sie diesen Rest der Gemeinde. So soll bis Jahresende die Summe von 660 Euro zusammen kommen und die 6.000 Euro-Marke geknackt werden.

Es gibt eine kleine Spendendose, die kann man mit ein wenig Geschick selbst nachbauen. Eine PDF-Datei mit der Vorlage ist zum Download bereit.

BastelanleitungRestDose19

Einfach ausschneiden falten und kleben. Damit die Vorlage wirklich hält bitte dickeres Papier oder dünne Pappe verwenden (Im Gemeindezentrum und Kirche finden Sie auch auf Pappe gedruckte Vorlagen zum Selbstbasteln). Die Klebestellen halten mit Klebeband verstärkt noch besser.

Auf dieser Seit wird über den aktuellen Stand des Spendentopfes  informiert. Machen Sie einfach mit und geben Sie der Gemeinde den Rest. Vielen Dank im Voraus!

 

Wir trauern um Prädikant Reinhold Schmitz

Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast. Lukas 2, 29

Das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Ketzberg trauert um

Reinhold Schmitz

04.03.1940 – 02.03.2019

Einschlafen dürfen, wenn man das Leben nicht mehr selbst gestalten kann…

34 Jahre war er als Predigthelfer mit Herz und Seele in unserer Gemeinde tätig. Wir werden ihn vermissen.

Für das Presbyterium

Nicola Henkel, kommissarische Vorsitzende

Die Trauerfeier mit anschließender Beerdigung ist am Freitag, den 08. März 2019 in der Ketzberger Kirche.

 

 

Ketzberg schließt sich dem Walder Bekenntnis an

Die Walder haben es so gut vorgemacht. Mit einem klaren Bekenntnis zu Toleranz und Menschenliebe, zum guten Umgang miteinander. Das Presbyterium unserer Kirchengemeinde hat sich gestern das Walder Bekenntnis zu eigen gemacht. Vielen Dank für die gute Vorarbeit an das Walder Presbyterium.

Walder Bekenntnis 2018 Layout

Psalm 146 in Solinger Platt

Andreas Erdmann hat uns den 146. Psalm für die „Nacht der offenen Kirchen“ in Ketzberg in Solinger Platt übersetzt. Vielen Dank dafür!

1 Hallelujah!
1 Loff den Herrgott, min Siil!
2 Ech well den Herrgott lowen, sulang dat ech am Lewen sin, on minnem Herrgott loffsengen, sulang dat ech dosinn.
3 Verlott öch nit op Fürsten, op en Menschekengk, beï dem et keïn Rettengk gött!
4 Fährt sinnen Geïst erut, dann wierd he wiër ter Erd; an dem Dag es et ut met all dem, wat he vürgehatt hät.
5 Wohl dem, dessen Hölpe der Herrgott vam Jakob es, sin Hoffnengk rouht op dem Heern, sinnem Gott!
6 He hät Hemmel und Erd gemackt, et grute Water on all dat, wat derbennen es; he bewohrt Tröü op iweg.
7 He verschafft den Ongerdröckden Reiht und gött dennen, die Schmaiht hant, Brut te eten. Der Herrgott lüst de Gebongenen.
8 De Heer mackt, dat de Blengen wiër luren können; de Heer recht’ Lütt em Elengk op; de Heer hät die liëf, die gerecht sind.
9 De Herr häult de Hangk üöwer den Fremden; he kömmert sech öm de Weïsen on Wetfrauen; äwwer de Gottluusen lött he op verkiehrden Weegen derlanges loupen.
10 Der Herrgott wierd et Regaul hann en Iwegkeït, dinnen Gott, o Zion, van Geschleihte te Geschleihte!
10 Hallelujah!