Ich geb der Gemeinde den Rest

Nach der Einzahlung der letzten gesammelten Münzen stehen die ersten 78,47 Euro auf dem Konto der Aktion.  Allen, die mitgesammelt haben, sei herzlich gedankt. Wenn wir in diesem Jahr 660 Euro zusammen bekommen, erreichen wir die Grenze von 6.000 Euro: „Kleinvieh macht eben auch Mist.“ Das Einsammeln des Geldes und das Einzahlen übernimmt ab März Küsterin Karen Balint.

Bisher gesammelte Spenden:

2019:              78,47 Euro
2018:            625,51 Euro
2017:           745,52 Euro
2016:          895,99 Euro
2
015:          942,30 Euro
2014:      1.049,06 Euro
2013:       1.082,43 Euro
ges.: 
       5.419,38 Euro

Angefangen hat diese Aktion eigentlich
am 15. November des Jahres 2012.
Da habe ich begonnen, Restgeld aus der Geldbörse zu nehmen und die kleinen Kupfermünzen also 1-Cent-, 2-Cent- und 5-Cent-Münzen zu sammeln. Und tatsächlich kamen so bis Anfang Februar 3,43 Euro zusammen (siehe Bild rechts). Aus dem Katalog einer christlichen Werbemittelfirma habe ich die Idee für den Spruch bekommen und daraus entwickelte sich dann nach und nach die Aktion:

Ich geb der Gemeinde den Rest“.

Wir laden Sie herzlich ein. Sammeln Sie in den nächsten Wochen und Monaten einfach den Rest, also wirklich nur 1-Cent-, 2-Cent und 5-Cent-Münzen, und geben Sie diesen Rest der Gemeinde. So soll bis Jahresende die Summe von 660 Euro zusammen kommen und die 6.000 Euro-Marke geknackt werden.

Es gibt eine kleine Spendendose, die kann man mit ein wenig Geschick selbst nachbauen. Eine PDF-Datei mit der Vorlage ist zum Download bereit.

BastelanleitungRestDose19

Einfach ausschneiden falten und kleben. Damit die Vorlage wirklich hält bitte dickeres Papier oder dünne Pappe verwenden (Im Gemeindezentrum und Kirche finden Sie auch auf Pappe gedruckte Vorlagen zum Selbstbasteln). Die Klebestellen halten mit Klebeband verstärkt noch besser.

Auf dieser Seit wird über den aktuellen Stand des Spendentopfes  informiert. Machen Sie einfach mit und geben Sie der Gemeinde den Rest. Vielen Dank im Voraus!

 

Einladung zur Verabschiedung

Herzliche Einladung zur Verabschiedung
von Pfarrerin Sabine Büker-Benedens
und Pfarrer Helmut Benedens!
Im Gottesdienst am Sonntag, den 03. März 2019 um 15 Uhr in der ev. Kirche Ketzberg (Lützowstraße in 42653 Solingen) verabschieden wir unser langjähriges Pfarrerehepaar. Der Gottesdienst wird vom Gospelchor Unisono und dem Klassikchor mitgestaltet.
Im Anschluss laden wir in unser Gemeindezentrum an der Tersteegenstraße
zu einem Empfang mit Kaffee und Kuchen ein. Dort wird es die Möglichkeit für Grußworte und zur persönlichen Verabschiedung von unseren Pfarrern
geben.
Falls Sie hier ein Grußwort sprechen möchten, teilen Sie mir dies zur besseren Planung bitte vorher mit.
E-Mail für die Rückmeldung: Nicola.Henkel@ekir.de
Für das Presbyterium der ev. Kirchengemeinde Solingen-Ketzberg
Nicola Henkel, stellvertretende Vorsitzende

Basarerlös: 2.303,50 Euro, Danke

Wir freuen uns über den Erlös des Adventbasars: 2303,30 Euro. Darin ist enthalten die Spende von 335,60 Euro, die mit dem gleichen Zweck bei der Seniorenadventsfeier am Nikolaustag gesammelt wurde.
Herzlichen Dank allen, die zu diesem wunderbaren Ergebnis beigetragen haben: den Bastlerinnen und VerkäuferInnen, den KuchenspenderInnen, den fleißigen Händen bei Auf- und Abbau und in der Küche. Natürlich danken wir auch allen, die einfach nur gekauft haben.
Am Rande sei noch vermerkt, dass die Abgabe von Kaffee, Kuchen, Suppe und Waffeln gegen Spende anstatt direkte Bezahlung sich positiv auswirkt. Die Menschen spenden mehr als Sie hätten geben müssen. Auch das ist eine gute Nachricht!
Der Basarerlös geht je zur Hälfte an die Initiative „Gräfrath hilft“ des Gräfrather Heimatvereins und in die Partnerschaft des Kirchenkreises Solingen mit der Simalungun-Kirche GKPS in Meden in Nordost Sumatra (Indonesien).

Ketzberg schließt sich dem Walder Bekenntnis an

Die Walder haben es so gut vorgemacht. Mit einem klaren Bekenntnis zu Toleranz und Menschenliebe, zum guten Umgang miteinander. Das Presbyterium unserer Kirchengemeinde hat sich gestern das Walder Bekenntnis zu eigen gemacht. Vielen Dank für die gute Vorarbeit an das Walder Presbyterium.

Walder Bekenntnis 2018 Layout

Gemeindebriefboten gesucht

Drei Mal jährlich erscheint der Ketzberger Gemeindebrief, und wird in die meisten Haushalte durch Botinnen und Boten gebracht. Diese werden mit Gemeindebriefen und einer Liste ausgestattet, nach der sie die Gemeindebriefe austeilen. Dabei sind die Namen so geordnet, dass ungerade und gerade Hausnummern jeweils für sich stehen, so dass man zuerst die eine Seite, dann die andere Seite einer Straße austragen kann, jedenfalls außerhalb der Hofschaften. Die Gemeindebriefe kommen im Februar/März; Juni/Juli und im November, so dass man als Bote/Botin dreimal im Jahr eine Stunde zur Verfügung stellt. Im Moment suchen wir Botinn/en für folgende Bezirke:

Bezirk 6: Donaustraße, Industriestraße und Unionstraße
Bezirk 11: Buscher Feld, Rathland, Külf
Bezirk 12: Lützowstr. 35-131, Tersteegenstraße
Bezirk 18: Obenketzberg
Bezirk 30: Obenflachsberg
Bezirk 33: Gudrunstraße, Hunoldstraße

Wenn Sie Lust und Zeit haben, im „Auftrag des Herrn“ unterwegs zu sein und dreimal im Jahr einen ca. 1 stündigen Spaziergang zu machen, dann kontaktieren Sie bitte Pfr. Benedens (51112; helmut.benedens@ekir.de), auch wenn Sie nur als Aushilfe mal einen Bezirk austragen wollen, falls ein Bote/Botin mal im Urlaub ist.

Wir freuen uns überjeden Bezirk, der vergeben ist.