Ich geb der Gemeinde den Rest

Nach der Einzahlung der letzten gesammelten Münzen beträgt der Endbestand für 2018 625,51 Euro. Allen, die mitgesammelt haben, sei herzlich gedankt. Insgesamt kamen über die Aktion bereits weit über 5.000 Euro zusammen: „Kleinvieh macht eben auch Mist.“ Das Einsammeln des Geldes und das Einzahlen übernimmt ab März Küsterin Karen Balint. Hoffentlich schaffen wir es in 2018 die 6.000 Euro-Marke zu überspringen.

Angefangen hat diese Aktion eigentlich
am 15. November des Jahres 2012.
Da habe ich begonnen, Restgeld aus der Geldbörse zu nehmen und die kleinen Kupfermünzen also 1-Cent-, 2-Cent- und 5-Cent-Münzen zu sammeln. Und tatsächlich kamen so bis Anfang Februar 3,43 Euro zusammen (siehe Bild rechts). Aus dem Katalog einer christlichen Werbemittelfirma habe ich die Idee für den Spruch bekommen und daraus entwickelte sich dann nach und nach die Aktion:

Ich geb der Gemeinde den Rest“.

Wir laden Sie herzlich ein. Sammeln Sie in den nächsten Wochen und Monaten einfach den Rest, also wirklich nur 1-Cent-, 2-Cent und 5-Cent-Münzen, und geben Sie diesen Rest der Gemeinde. So soll bis Jahresende die Summe von 660 Euro zusammen kommen und die 6.000 Euro-Marke geknackt werden.

Es gibt eine kleine Spendendose, die kann man mit ein wenig Geschick selbst nachbauen. Eine PDF-Datei mit der Vorlage ist zum Download bereit.

BastelanleitungRestDose19

Einfach ausschneiden falten und kleben. Damit die Vorlage wirklich hält bitte dickeres Papier oder dünne Pappe verwenden (Im Gemeindezentrum und Kirche finden Sie auch auf Pappe gedruckte Vorlagen zum Selbstbasteln). Die Klebestellen halten mit Klebeband verstärkt noch besser.

Auf dieser Seit wird über den aktuellen Stand des Spendentopfes  informiert . Machen Sie einfach mit und geben Sie der Gemeinde den Rest. Vielen Dank im Voraus!

Bisher gesammelte Spenden:

aktuell:      0,00 Euro
2018:          625,51 Euro
2017:          745,52 Euro
2016:         895,99 Euro
2
015:          942,30 Euro
2014:      1.049,06 Euro
2013:      1.082,43 Euro
ges.: 
     5.340,91 Euro

Bergische Kaffeetafel am 2. Februar in der Kirche

Erinnern Sie sich noch? Mit einer bergischen Kaffeetafel haben wir im letzten Jahr unser Gemeindejubiläum begonnen. Das war so schön, dass wir dieses Event jetzt gerne wiederholen.

In Gemeinschaft die Kaffeetafel genießen, essen, trinken, ein persönlicher Austausch, Zeit für gute Gespräche beim Duft von frisch gebackenen Waffeln mit frisch gekochtem heißen Kaffee:

am Samstag, 02.02.2019 um 16 Uhr in der Ketzberger Kirche

Ab sofort können Sie sich für unsere Kaffeetafel beim Pfarrerehepaar Benedens (Tel 51112 Email: helmut.benedens@ekir.de) anmelden. Für einen Beitrag von EUR 5,00 können Sie sich einen der begehrten Plätze sichern.
Seien Sie dabei – wir freuen uns auf Sie

Wochenplan vom 14.01. – 20.01.2019

 

Montag
14.01.
08:00 Uhr Miniclub
15:00 Uhr Pfarrkonvent
17:15 Uhr Tanzkreis

Dienstag 15.01.
08:00 Uhr Miniclub
09:30 Uhr Seniorengymnastik
15:00 Uhr Konfirmandenunterricht
 

Mittwoch
16.01.

08:00 Uhr Miniclub
09:30 Uhr Frühstück
16:00 Uhr Soulkids
17:00 Uhr Soulteens
18:45 Uhr Young Voices
19:30 Uhr Allianzgebetsabend „Einander in Liebe
ertragen“ (Kirche)
Donnerstag
17.01.
08:00 Uhr Miniclub
16:00 Uhr Kindergruppe Affenbande
19:45 Uhr Klassikchor

Freitag
18.01.
08:00 Uhr Miniclub
08:30 Uhr Dienstbesprechung
1
4:30 Uhr Bridge-Club Forum D
18:30 Uhr Jugendcafe
19:30 Uhr Gospelchor Unisono
Samstag
19.01.
 
Sonntag
20.01.
10:30 Uhr Gottesdienst Pfarrer Benedens                

 

Wochenspruch: „Welcher der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.“ Römer 8,14

 

 

Basarerlös: 2.303,50 Euro, Danke

Wir freuen uns über den Erlös des Adventbasars: 2303,30 Euro. Darin ist enthalten die Spende von 335,60 Euro, die mit dem gleichen Zweck bei der Seniorenadventsfeier am Nikolaustag gesammelt wurde.
Herzlichen Dank allen, die zu diesem wunderbaren Ergebnis beigetragen haben: den Bastlerinnen und VerkäuferInnen, den KuchenspenderInnen, den fleißigen Händen bei Auf- und Abbau und in der Küche. Natürlich danken wir auch allen, die einfach nur gekauft haben.
Am Rande sei noch vermerkt, dass die Abgabe von Kaffee, Kuchen, Suppe und Waffeln gegen Spende anstatt direkte Bezahlung sich positiv auswirkt. Die Menschen spenden mehr als Sie hätten geben müssen. Auch das ist eine gute Nachricht!
Der Basarerlös geht je zur Hälfte an die Initiative „Gräfrath hilft“ des Gräfrather Heimatvereins und in die Partnerschaft des Kirchenkreises Solingen mit der Simalungun-Kirche GKPS in Meden in Nordost Sumatra (Indonesien).

Ketzberg schließt sich dem Walder Bekenntnis an

Die Walder haben es so gut vorgemacht. Mit einem klaren Bekenntnis zu Toleranz und Menschenliebe, zum guten Umgang miteinander. Das Presbyterium unserer Kirchengemeinde hat sich gestern das Walder Bekenntnis zu eigen gemacht. Vielen Dank für die gute Vorarbeit an das Walder Presbyterium.

Walder Bekenntnis 2018 Layout

Gemeindebriefboten gesucht

Drei Mal jährlich erscheint der Ketzberger Gemeindebrief, und wird in die meisten Haushalte durch Botinnen und Boten gebracht. Diese werden mit Gemeindebriefen und einer Liste ausgestattet, nach der sie die Gemeindebriefe austeilen. Dabei sind die Namen so geordnet, dass ungerade und gerade Hausnummern jeweils für sich stehen, so dass man zuerst die eine Seite, dann die andere Seite einer Straße austragen kann, jedenfalls außerhalb der Hofschaften. Die Gemeindebriefe kommen im Februar/März; Juni/Juli und im November, so dass man als Bote/Botin dreimal im Jahr eine Stunde zur Verfügung stellt. Im Moment suchen wir Botinn/en für folgende Bezirke:

Bezirk 6: Donaustraße, Industriestraße und Unionstraße
Bezirk 11: Buscher Feld, Rathland, Külf
Bezirk 12: Lützowstr. 35-131, Tersteegenstraße
Bezirk 18: Obenketzberg
Bezirk 30: Obenflachsberg
Bezirk 33: Gudrunstraße, Hunoldstraße

Wenn Sie Lust und Zeit haben, im „Auftrag des Herrn“ unterwegs zu sein und dreimal im Jahr einen ca. 1 stündigen Spaziergang zu machen, dann kontaktieren Sie bitte Pfr. Benedens (51112; helmut.benedens@ekir.de), auch wenn Sie nur als Aushilfe mal einen Bezirk austragen wollen, falls ein Bote/Botin mal im Urlaub ist.

Wir freuen uns überjeden Bezirk, der vergeben ist.

Psalm 146 in Solinger Platt

Andreas Erdmann hat uns den 146. Psalm für die „Nacht der offenen Kirchen“ in Ketzberg in Solinger Platt übersetzt. Vielen Dank dafür!

1 Hallelujah!
1 Loff den Herrgott, min Siil!
2 Ech well den Herrgott lowen, sulang dat ech am Lewen sin, on minnem Herrgott loffsengen, sulang dat ech dosinn.
3 Verlott öch nit op Fürsten, op en Menschekengk, beï dem et keïn Rettengk gött!
4 Fährt sinnen Geïst erut, dann wierd he wiër ter Erd; an dem Dag es et ut met all dem, wat he vürgehatt hät.
5 Wohl dem, dessen Hölpe der Herrgott vam Jakob es, sin Hoffnengk rouht op dem Heern, sinnem Gott!
6 He hät Hemmel und Erd gemackt, et grute Water on all dat, wat derbennen es; he bewohrt Tröü op iweg.
7 He verschafft den Ongerdröckden Reiht und gött dennen, die Schmaiht hant, Brut te eten. Der Herrgott lüst de Gebongenen.
8 De Heer mackt, dat de Blengen wiër luren können; de Heer recht’ Lütt em Elengk op; de Heer hät die liëf, die gerecht sind.
9 De Herr häult de Hangk üöwer den Fremden; he kömmert sech öm de Weïsen on Wetfrauen; äwwer de Gottluusen lött he op verkiehrden Weegen derlanges loupen.
10 Der Herrgott wierd et Regaul hann en Iwegkeït, dinnen Gott, o Zion, van Geschleihte te Geschleihte!
10 Hallelujah!