Ich geb der Gemeinde den Rest

Der neue Kontostand in diesem Jahr beträgt 183,59 €. Allen, die mitgesammelt haben, sei herzlich gedankt. Wenn wir in diesem Jahr 660 Euro zusammen bekommen, erreichen wir die Grenze von 6.000 Euro: „Kleinvieh macht eben auch Mist.“ Das Einsammeln des Geldes und das Einzahlen übernimmt jetzt Küsterin Karen Balint.

Bisher gesammelte Spenden:

2019:            183,59 Euro
2018:            625,51 Euro
2017:           745,52 Euro
2016:          895,99 Euro
2
015:          942,30 Euro
2014:      1.049,06 Euro
2013:       1.082,43 Euro
ges.: 
       5.524,40 Euro

Angefangen hat diese Aktion eigentlich
am 15. November des Jahres 2012.
Da habe ich begonnen, Restgeld aus der Geldbörse zu nehmen und die kleinen Kupfermünzen also 1-Cent-, 2-Cent- und 5-Cent-Münzen zu sammeln. Und tatsächlich kamen so bis Anfang Februar 3,43 Euro zusammen (siehe Bild rechts). Aus dem Katalog einer christlichen Werbemittelfirma habe ich die Idee für den Spruch bekommen und daraus entwickelte sich dann nach und nach die Aktion:

Ich geb der Gemeinde den Rest“.

Wir laden Sie herzlich ein. Sammeln Sie in den nächsten Wochen und Monaten einfach den Rest, also wirklich nur 1-Cent-, 2-Cent und 5-Cent-Münzen, und geben Sie diesen Rest der Gemeinde. So soll bis Jahresende die Summe von 660 Euro zusammen kommen und die 6.000 Euro-Marke geknackt werden.

Es gibt eine kleine Spendendose, die kann man mit ein wenig Geschick selbst nachbauen. Eine PDF-Datei mit der Vorlage ist zum Download bereit.

BastelanleitungRestDose19

Einfach ausschneiden falten und kleben. Damit die Vorlage wirklich hält bitte dickeres Papier oder dünne Pappe verwenden (Im Gemeindezentrum und Kirche finden Sie auch auf Pappe gedruckte Vorlagen zum Selbstbasteln). Die Klebestellen halten mit Klebeband verstärkt noch besser.

Auf dieser Seit wird über den aktuellen Stand des Spendentopfes  informiert. Machen Sie einfach mit und geben Sie der Gemeinde den Rest. Vielen Dank im Voraus!

 

Konzert mit Art Tonale am Samstag, den 07.06.2019 um 19 Uhr

„Sie kommen mit Freuden“

Geistliches Konzert

Samstag 06.07.2019, 19 Uhr, Ev. Kirche Ketzberg

Eintritt frei, um eine Kollekte wird gebeten

mit dem Vokalensemble „Art Tonale“

 

Gegründet wurde das Leverkusener Vokalensemble Art Tonale 2012 und widmet sich seitdem der Erarbeitung und Aufführung anspruchsvoller internationaler Chormusik aus allen Epochen der Musikgeschichte.

In seinem aktuellen Konzertprogramm befasst sich der Chor mit der „Missa brevis“ des ungarischen Komponisten Zoltán Kodály (1862 – 1967).

Während des Zweiten Weltkrieges blieb Kodály in seinem Heimatland Ungarn, wo er sich für die Opfer des Faschismus einsetzte. In dieser Zeit komponierte er seine Missa brevis. Ihre Uraufführung fand am 11.02.1945 in der Garderobe im Keller des Budapester Opernhauses statt, während über Budapest die Bomber kreisten, als die Rote Armee zur Befreiung der Stadt sieben Wochen lang täglich Bombenangriffe auf Budapest flog.

So steht im Mittelpunkt der Messe mit dem Untertitel In tempore belli („in Kriegszeiten“) die immer wiederkehrende, eindringliche und nach wie vor aktuelle Bitte um Frieden.

Kodály ist außerdem bekannt als Begründer der nach ihm benannten musikpädagogischen Kodály-Methode. Zudem betrieb er zusammen mit Béla Bartók musikethnologische Volksliedforschung.

Die „Missa brevis“ wird im Konzert abgerundet durch Motetten und Psalmvertonungen von Heinrich Schütz, Johann Hermann Schein, Felix Mendelssohn sowie Josef Rheinberger.

Mitwirkende:

Vokalensemble Art Tonale, Orgel: Andrea Filippini, Leitung: Volker Wierz

Die mit Tränen säen,
werden mit Freuden ernten.
Sie gehen hin und weinen
und tragen edlen Samen
und kommen mit Freuden
und bringen ihre Garben.
(Psalm 126)