Ich geb der Gemeinde den Rest

Angefangen hat diese Aktion eigentlich
am 15. November des Jahres 2012.
Da habe ich begonnen, Restgeld aus der Geldbörse zu nehmen und die kleinen Kupfermünzen also 1-Cent-, 2-Cent- und 5-Cent-Münzen zu sammeln. Und tatsächlich kamen so bis Anfang Februar 3,43 Euro zusammen (siehe Bild rechts). Aus dem Katalog einer christlichen Werbemittelfirma habe ich die Idee für den Spruch bekommen und daraus entwickelte sich dann nach und nach die Aktion:

Ich geb der Gemeinde den Rest“.

Ich lade Sie herzlich ein. Sammeln Sie in den nächsten Wochen und Monaten einfach den Rest, also wirklich nur 1-Cent-, 2-Cent und 5-Cent-Münzen, und geben Sie diesen Rest der Gemeinde. So soll bis Jahresende die Summe von 1.000 Euro zusammen kommen.

Ich habe eine kleine Spendendose  entworfen, die kann man mit ein wenig Geschick selbst nachbauen. Eine PDF-Datei mit der Vorlage ist zum Download bereit. 

Einfach ausschneiden falten und kleben. Damit die Vorlage wirklich hält bitte dickeres Papier oder dünne Pappe verwenden (Im Gemeindezentrum und Kirche finden Sie auch auf Pappe gedruckte Vorlagen zum Selbstbasteln). Die Klebestellen halten mit Klebeband verstärkt noch besser.

Ich werde hier auf den aktuellen Stand des Spendentopfes  informieren . Machen Sie einfach mit und geben Sie der Gemeinde den Rest. Vielen Dank im Voraus!

Bisher gesammelte Spenden:

aktuell:      382,68 Euro
2017:          745,52 Euro
2016:         895,99 Euro
2
015:          942,30 Euro
2014:      1.049,06 Euro
2013:      1.082,43 Euro
ges.: 
     5.098,08 Euro

Gemeindebriefboten gesucht

Drei Mal jährlich erscheint der Ketzberger Gemeindebrief, und wird in die meisten Haushalte durch Botinnen und Boten gebracht. Diese werden mit Gemeindebriefen und einer Liste ausgestattet, nach der sie die Gemeindebriefe austeilen. Dabei sind die Namen so geordnet, dass ungerade und gerade Hausnummern jeweils für sich stehen, so dass man zuerst die eine Seite, dann die andere Seite einer Straße austragen kann, jedenfalls außerhalb der Hofschaften. Die Gemeindebriefe kommen im Februar/März; Juni/Juli und im November, so dass man als Bote/Botin dreimal im Jahr eine Stunde zur Verfügung stellt. Im Moment suchen wir Botinn/en für folgende Bezirke:

Bezirk 6: Donaustraße, Industriestraße und Unionstraße
Bezirk 11: Buscher Feld, Rathland, Külf
Bezirk 12: Lützowstr. 35-131, Tersteegenstraße
Bezirk 18: Obenketzberg
Bezirk 30: Obenflachsberg
Bezirk 33: Gudrunstraße, Hunoldstraße

Wenn Sie Lust und Zeit haben, im „Auftrag des Herrn“ unterwegs zu sein und dreimal im Jahr einen ca. 1 stündigen Spaziergang zu machen, dann kontaktieren Sie bitte Pfr. Benedens (51112; helmut.benedens@ekir.de), auch wenn Sie nur als Aushilfe mal einen Bezirk austragen wollen, falls ein Bote/Botin mal im Urlaub ist.

Wir freuen uns überjeden Bezirk, der vergeben ist.

Psalm 146 in Solinger Platt

Andreas Erdmann hat uns den 146. Psalm für die „Nacht der offenen Kirchen“ in Ketzberg in Solinger Platt übersetzt. Vielen Dank dafür!

1 Hallelujah!
1 Loff den Herrgott, min Siil!
2 Ech well den Herrgott lowen, sulang dat ech am Lewen sin, on minnem Herrgott loffsengen, sulang dat ech dosinn.
3 Verlott öch nit op Fürsten, op en Menschekengk, beï dem et keïn Rettengk gött!
4 Fährt sinnen Geïst erut, dann wierd he wiër ter Erd; an dem Dag es et ut met all dem, wat he vürgehatt hät.
5 Wohl dem, dessen Hölpe der Herrgott vam Jakob es, sin Hoffnengk rouht op dem Heern, sinnem Gott!
6 He hät Hemmel und Erd gemackt, et grute Water on all dat, wat derbennen es; he bewohrt Tröü op iweg.
7 He verschafft den Ongerdröckden Reiht und gött dennen, die Schmaiht hant, Brut te eten. Der Herrgott lüst de Gebongenen.
8 De Heer mackt, dat de Blengen wiër luren können; de Heer recht’ Lütt em Elengk op; de Heer hät die liëf, die gerecht sind.
9 De Herr häult de Hangk üöwer den Fremden; he kömmert sech öm de Weïsen on Wetfrauen; äwwer de Gottluusen lött he op verkiehrden Weegen derlanges loupen.
10 Der Herrgott wierd et Regaul hann en Iwegkeït, dinnen Gott, o Zion, van Geschleihte te Geschleihte!
10 Hallelujah!

Danke für die Erntedankgaben

Am Sonntag, 07.10.2018, sammelten wir im Erntedankgottesdienst, Gaben, die von der Solinger Tafel an Bedürftige Menschen in der Stadt verteilt werden. Es ist ordentlich was zusammengekommen, wie die Bilder zeigen.
Herzlichen Dank! Gott segne Gebende und Gaben.
Danke an Küsterin Karen Balint für die schön geschmückte Kirche.
Danke an Ulrike und Nico van Sprang, die die Gaben am Montag dann zur Tafel brachten.